Erfahrungsaustausch zu lokaler Klima- und Energiepolitik

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Linke Forderungen nach einer Energiewende von unten stellen in den Mittelpunkt: erneuerbare Energiequellen, dezentrale Organisation und demokratische Kontrolle. Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für eine Umsetzung auf lokaler Ebene? Unter welchen Bedingungen gelingt die Energiewende von unten? Welche Strategien brauchen Akteure vor Ort, um linke Alternativen ins Gespräch zu bringen und voranzutreiben? Der Workshop richtet sich an linke Kommunalpolitiker*innen und lokal Aktive.

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Mit: David McNally Cedric Wermuth Ellen Ehmke

Der Überfluss des Geldes in der Hand weniger, ist eine Schranke für die Entwicklung des Reichtums der Gesellschaft. Noch nie waren Vermögen und Einkommen so ungleicht verteilt, global, aber auch innerhalb der Gesellschaften, nicht zuletzt bei uns.

Dennoch erregt diese „Überakkumulation“ des 1 Prozents kaum Empörung, taugt kaum zur Mobilisierung. Wie kommt das? Welche Zulunft hat ein solcher Kapitalismus, der zugleich die Erde und die Arbeit untergräbt? Und welche Strategien und Kampagnen vermögen das zu ändern?

Wie selbstbestimmt sind Körper, Kinderkriegen, Sexualität?

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Mit: Cornelia Möhring Kate Cahoon Brigitte Faber Katharina Göpner

Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von Frauen ist seit jeher umkämpft, bis heute erleben wir Angriffe von rechts. Zugleich gibt es starke feministische Mobilisierungen. In diesem aufgeladenen Spannungsfeld wird Selbstbestimmung oft auf die Frage "Abtreibung? pro/contra" verkürzt.

Jenseits von Sanktionen und Zumutbarkeitszwang

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Mit: Ulrich Schneider Inge Hannemann Micha B.

Armut, Unsicherheit und Entmündigung prägen den Alltag von immer mehr Menschen. In einem Land mit wachsendem Bruttoinlandsprodukt sichern sozialstaatliche Leistungen gerade so das Leben ab – Würde und gesellschaftliche Teilhabe werden zum Luxus. Dieses Modell hat keine Zukunft.

Was die Kommunen tun können

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Mit: Harald Wolf Matthias Bärwolff Sabine Leidig

Die Kräfte für den verkehrspolitischen Umstieg formieren sich. Um zugleich zu einer solidarischen Erneuerung des Öffentlichen beitragen zu können, muss konzeptionell und politisch-praktisch intensiv gearbeitet werden.

Das gilt insbesondere für die Vernetzung der Aktiven und die Entwicklung einer bündnispolitischen Plattform der emanzipativ-solidarischen Kräfte. DIE LINKE. kann dabei wesentlich helfen, wenn sie von den Erfahrungen anderer linker Parteien in Europa und der Welt lernt.

Wie Gemeingut weggekürzt wird und was wir dagegen tun können

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Mit: Felix Wiegand Martin Goeke Susanne Hennig-Wellsow

Bei Austeritätspolitik denken viele an Griechenland, vielleicht noch an Großbritannien – aber selten an die Situation in Deutschland. Dabei werden auch hier öffentliches Eigentum und Dienstleistungen weggekürzt oder (teil)privatisiert.