Wir klagen an!

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Mit: Volker Lösch

Der Theaterregisseur Volker Lösch stellt das Gesundheitssystem vor Gericht: Bessere Leistung für weniger Geld haben die Reformen der letzten dreißig Jahre versprochen. Betriebswirtschaftliche Kriterien sollten Einzug ins Gesundheitssystem halten, Krankenhäuser so effizient und gewinnbringend wirtschaften wie Unternehmen.

In Anwesenheit von Jugend Rettet e.V.

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Eine Gruppe junger engagierter Menschen gründet im Herbst 2015 in Berlin die Initiative Jugend Rettet. Über eine Crowdfunding-Kampagne kaufen sie einen umgebauten Fischkutter und taufen ihn auf den Namen «Iuventa». Im darauffolgenden Jahr startet ihr Schiff zu seiner ersten Mission und schließt sich den Schiffen verschiedener NGOs, der italienischen Küstenwache sowie der Marine an.

Von der Utopie zur politischen Initiative für Arbeitszeitverkürzung

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Mit: Lia Becker Richard Detje

Der Dauerstress in der Arbeitswelt macht immer mehr Menschen krank. Millionen Beschäftigte wünschen sich Arbeitszeiten, die zum Leben passen. Die Zeit ist längst reif für eine gerechte Verteilung der Arbeit.

Schutz vor Abschiebungen und das Recht auf Bleiben

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Mit: Mario Neumann Anne Helm Jannika Kluge Hassan Numan

Die Debatte um Geflüchtete wird von Abschottung und Abschiebungen bestimmt - in der EU, in den Mitgliedstaaten - und in Bayern. Können Städte sichere Orte sein, die dagegen halten, Orte der Solidarität?

LINKE Kampagne zu Wohnen

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Mit: Caren Lay Christoph Barta

Der Mietenwahnsinn trifft uns alle. Wohnungs- und Mietenpolitik ist somit eine der drängendsten sozialen Auseinandersetzungen derzeit. Viele Aktivistinnen und Aktivisten sind deshalb auf Kommunal- oder Landesebene aktiv, um gegen steigende Mieten, Verdrängung und Zwangsräumungen in ihren Städten zu kämpfen.

Dienstag, 14. August 2018

In einer losen Reihe stellen wir Themen und Referent*innen der Linke Woche der Zukunft​ vor: "Wem zahle ich eigentlich Miete?"

Das ambitionierte Projekt von Adrian Garcia-Landa und Christoph Trautvetter will Mieter*innen, Aktivist*innen, Mandatsträger*innen im Umgang mit profitorientierten Vermietern und Investoren unterstützen, begleiten und vernetzen. Unterstützt wird ihr Projekt u.a. von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Bizim Kiez. Auf der Linken Woche der Zukunft stellen sie ihr Projekt vor.

Wie wandelt sich unsere Welt mit kostenfreiem öffentlichen Verkehr?

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Mit: Sabine Leidig Ingrid Remmers Bernhard Knierim Stephan Krull

Umsteuern in der Verkehrspolitik ist überfällig. Das geht, wenn die Menschen überzeugt sind, das es besser wird und mitmachen: Als Produzenten, als Konsumenten, als soziale Wesen mit spezifischen Wünschen, Träumen, Zielen und Möglichkeiten. Das betrifft unmittelbar die Art und Weise der Produktion wie das Produkt selbst – es geht also um eine doppelte Transformation.

Wie sich ein gutes Leben verallgemeinern lässt.

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Mit: Kirsten Tackmann Jürgen Maier

Regional, saisonal, biologisch: die Diskussion um das „richtige“ Essen ist in den vergangenen Jahren lauter geworden, und das ist auch gut so.

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Mit: Jean-Philippe Kindler

Jean-Philippe Kindler ist amtierender NRW-Landesmeister im Poetry Slam. Seine Texte sind oftmals politisch, und dabei humorvoll, ohne dabei dem Anspruch der Ernsthaftigkeit nicht gerecht zu werden. Mit seinem Stück "Mindesthohn" prangert er die Missstände auf dem Arbeitsmarkt an und trat damit auch schon auf dem Bundesparteitag 2018 der Partei DIE LINKE auf. Auf der Linken Woche der Zukunft wird er mit einem halbstündigen Bühnenprogramm auftreten.

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Mit: David McNally Cedric Wermuth Ellen Ehmke

Der Überfluss des Geldes in der Hand weniger, ist eine Schranke für die Entwicklung des Reichtums der Gesellschaft. Noch nie waren Vermögen und Einkommen so ungleicht verteilt, global, aber auch innerhalb der Gesellschaften, nicht zuletzt bei uns.

Dennoch erregt diese „Überakkumulation“ des 1 Prozents kaum Empörung, taugt kaum zur Mobilisierung. Wie kommt das? Welche Zulunft hat ein solcher Kapitalismus, der zugleich die Erde und die Arbeit untergräbt? Und welche Strategien und Kampagnen vermögen das zu ändern?